• Mehr machen, weniger schwafeln.
    • Ich kann mir nicht vorstellen, dass man keine Baustellen sieht, sollte dies tatsächlich doch der Fall sein, dann bitte einfach mal bei dem ADFC erkundigen, die können bestimmt weiterhelfen. „Ideen“, die ich hier vorstelle, sind weitestgehend bekannt und müssten einfach mal umgesetzt werden.
  • Prioritäten in der Planung ändern
    • An der Alster kann man gut sehen, wie man auf vernünftigen Radverkehr verzichtet, aber bereit ist, den Autos 6 oder mehr Spuren zuzugestehen.
  • Autos aus der Innenstadt verbannen
    • Ja man kann nicht auf alle Autos verzichten, aber man könnte es stark einschränken.
    • Somit auch alle Straßen zu Fahrradstraßen machen.
      • Man könnte an Hauptverkehrsstraßen eine Ausnahme machen, wenn eine Spur je Richtung als baulich abgetrennter Weg für Fahrradfahrer bereitsteht.
  • Kreuzungen validieren
    • Generell wird gerne auf Bürgersteigen irgendwas hingepinselt und als Fahrradweg deklariert. Dass man auch als Fahrradfahrer an Ampeln warten muss, wird an vielen Kreuzungen gar nicht berücksichtigt.
    • Kreuzung Armgartstraße, Mundburger Damm:
      • Wie kann es sein, dass man auf der Straße, also genau da wo die Autos fahren, wenn diese in die Armgartstraße möchten, warten soll? Was ist das für ein Konzept?
      • Zudem ist da auch alles eng gedrängt.
      • Die Grünphase ist so kurz, dass man sich kaum anders zum Warten und Ausweichen hinstellen kann.
    • Kreuzung Armgarstraße, Schwanenwik
      • Kann mir mal jemand erklären wie die Kreuzung funktionieren soll?
  • Kontollieren
    • 1,5m Abstand wird quasi nie eingehalten. Stehen Polizisten daneben ist ihnen dies auch egal. Teilweise hält die Polizei diese Abstände selbst nicht ein.
    • Im Graumannsweg wird auch gerne die Fahrradspur von dem Gegenverkehr als Überholspur verwendet, auch von der Polizei. Der Weg ist kein Einzelfall.
  • Vernünftige Radwege
    • Die Radwege sind tendenziell viel zu schmal. Es ist schon gefährlich „normale“ Radfahrer zu überholen, bei Lastenräder ist es noch viel gefährlicher oder gar nicht möglich. Und ja bei Fahrradfahrern variieren die Geschwindigkeiten deutlich.
    • Wäre es möglich Radbusse einzusetzen, dann könnte man die Gefahr durch „Eltern-Bring-Dienste“ reduzieren, da viele es dann nicht nötig hätten.
  • Bauliche Abtrennungen
    • Wie gesagt, es werden gerne Fahrradstreifen als Überholspur eingesetzt.
    • Auch parkende Autos, vor allem die auf der anderen Seite, stellen eine Gefahr dar. Tür auf und man ist plötzlich auf der Autospur. Mit Glück noch auf dem Fahrrad.

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Erstellt von

peni4142

Am

22.08.2021
um 15:30 Uhr

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