Infrastruktur-Feedback per App einfacher machen

Ob Marie, Alexi, Lars oder ganz Hamburg: Die Menschen, die regelmäßig mit dem Rad unterwegs sind, wissen genau wo regelmäßig die Schwierigkeiten liegen, wo Wege kaputt sind und wo Gefahren drohen.

Diese wertvollen Erfahrungen müssen wir als Gesellschaft besser wahrnehmen und für Veränderung nutzen. Mit einer einfachen App-Lösung kann die Bevölkerung regelmäßige und auch kurzfristige, einmalige Beeinträchtigungen evtl. mit Foto melden. Stehen die Mülltonnen regelmäßig auf dem Radweg, kümmert sich die Stadtreinigung darum. Stehen Autos im Weg, ist die Polizei verantwortlich. Bei baulichen Problemen müssen die Meldungen ebenfalls mittelfristig von der Verwaltung betrachtet und eine Lösung gefunden werden.

Durch eine einfache standortbasierte Meldemöglichkeit können Schwachstellen schneller gefunden werden. In einer zentralen „Leitstelle“ werden die einkommenden Meldungen dann an die jeweiligen Behörden zur Lösung weitergeleitet.

Um auch verlässliche Daten zu bekommen, wo Autos und Fahrräder sich beim Überholen zu nah kommen, ist die Integration eines Abstandsmessers wünschenswert. Auch so können Gefahrenschwerpunkte erkannt und beseitigt werden und das Radfahren in Hamburg sicher und bequemer gemacht werden.

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Erstellt von

Philipp

Am

24.08.2021
um 00:42 Uhr

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